
Bundesweiter Fachkongress in Berlin „Das Altersheim kann warten – KI und sorgende Gemeinschaften“
6. Mai 2026
Informationsveranstaltung am 18.05.2026: Sicherheit und Mobilität für Ältere (DUPLIKAT)
12. Mai 2026Die Seniorenvertretungs-Arbeitskreise „analoge und digitale Teilhabe“ und „Gesundheit und Pflege“ haben eine gemeinsame Veranstaltung zum Thema „Elektronische Patientenakte“ durchgeführt. Als Gäste waren geladen: Ute Reimers-Bruns, stellvertretende Sprecherin der Deputation Gesundheit, Pflege und Verbraucherschutz. Die Verbraucherzentrale vertreten durch Herrn Baschiri, der Hausärzteverband, vertreten durch Herrn Schelp, sowie ein Vertreter der AOK (Herr Wilhelm). Wichtig war den Anwesenden die Aufklärung über die Möglichkeiten der Elektronischen Patentenakte, besonders aber der Schutz der persönlichen Daten.
In Zukunft soll jeder Patient die volle Kontrolle über seine persönlichen Gesundheitsdaten haben. Ein Anspruch der nicht so leicht zu erfüllen ist. Angefangen bei der Gesundheits-APP, die man auf seinem Smartphone, oder dem Rechner installieren soll. Dabei bieten die Krankenkassen Hilfe an. Zusätzlich kann jeder mit seiner Gesundheitskarte bei seinem Hausarzt die gespeicherten Daten erfragen. Der Betroffene hat jederzeit die volle Verfügung über seine Daten, kann diese also auch löschen lassen, oder eben selber löschen.
Völliges Unverständnis löste allerdings die Information aus, dass jede Krankenkasse ihre eigene Gesundheits-APP entwickelt. Die Verbraucherzentrale fordert folgerichtig, dass es eine Gesundheits-App für alle Krankenkassen geben muss.
Die Teilnehmer der Veranstaltung waren sehr zufrieden, die Gelegenheit bekommen zu haben, ihre Fragen zum Thema Elektronische Patientenakte vollständig und umfassend beantwortet bekommen zu haben.
Michael Breidbach




